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Wer bloggt, bleibt vorne

SEO - kein Hexenwerk, sondern eine Frage der Geduld und Sorgfalt

26.06.2017

In Zeiten, da Millionen von Webseiten im Internet um die Aufmerksamkeit der Konsumenten buhlen und so gut wie jedes Produkt und jede Dienstleistung von einer schier unübersehbaren Zahl von Anbietern offeriert wird, gewinnen Suchmaschinen und vor allem die Platzierung des eigenen Webauftritts darin an immer größerer Bedeutung.

Daraus entwickelte sich wiederum ein neuer Markt um eine Dienstleistung, die seit einiger Zeit in aller Munde ist, die Suchmaschinen-Optimierung, oder kurz SEO, von dem englischen Begriff Search Engine Optimization.

Wie dies genau funktioniert, darum ranken sich diverse Mythen und die Experten sind die Magier, die einzig zu wissen scheinen, wie es geht. Der Kunde wiederum glaubt zunächst an Voodoo und ist dann frustriert, wenn selbst nach Wochen die gewünschten Ergebnisse noch auf sich warten lassen. Doch wie lange muss man warten?

Die Antwort lautet: Es dauert schon mehrere Monate, bis die Maßnahmen wirklich greifen. Dies hat Google unlängst in einem Video erklärt, das darüber hinaus noch zahlreiche nützliche Hinweise für eine gute Platzierung enthält.

Die Kernaussage hier lautet: SEO ist kein Hexenwerk, sondern das Ergebnis ordentlicher Arbeit. Eine Seite ist dann gut, wenn sie gut für Menschen gemacht ist, nicht für Maschinen.

Als drei zentrale Punkte werden genannt:

  • Mobiltauglichkeit, da immer mehr Nutzer ein Mobilgerät nutzen, um Webseiten zu betrachten
  • übersichtliche Navigation
  • und was Google als „great brand“ bezeichnet, frei übersetzt also eine eingängige Marke.

Abgeraten wird von bestimmten Praktiken, die lange Zeit als probates Mittel galten, um sich einen der vorderen Plätze zu sichern, nämlich das Vollstopfen der Header mit Keywords (womöglich solcher, die im Text selbst gar nicht vorkommen) und den Einkauf von Backlinks. Beides führt heute zu einer eher negativen Bewertung durch Google.

Bereits seit 2013 findet man im Netz eine 10-Punkte-Liste, die größtenteils noch immer relevant ist.  Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung und eine kurze Erläuterung dazu:

  1. könnte man gleichzeitig als den Kernsatz bezeichnen: "Schreiben Sie für Menschen, optimieren Sie für Robots." Dies beinhaltet im Grunde bereits alle weiteren Empfehlungen, die am Ende alle auf eines hinauslaufen: Machen Sie eine gute, ansprechende und informative Seite für Nutzer.

  2. „Vergessen Sie die Keyword-Dichte.“ Auch der Text sollte nicht mit Keywords vollgestopft sein, sondern diese nur in dem Umfang enthalten, wie es den Lesegewohnheiten eines Menschen zuträglich ist. Über ein Negativbeispiel hatten wir in dem Blogartikel "Was ist eigentlich SEO?", ... berichtet ;)

  3. „Nutzen Sie verwandte Begriffe, Synomyme und grammatikalische Variationen.“ Das ist die elegante Alternative zum Keyword-Stuffing.

  4. „Nutzen Sie die Tilde-Suche bei Google für Synomyme.“ Diese Funktion bietet Google seit einiger Zeit nicht mehr an, es gibt aber eine Reihe von Alternativen, z.B. https://www.openthesaurus.de.

  5. „Produzieren Sie umfangreichen, tiefgehenden und qualitativ hochwertigen Content.“ Dies betrifft natürlich in erster Linie Texte, aber auch Bildmaterial, Diagramme, Videos, also alles, was dem Nutzer das Angebot Ihrer Seite nahe bringt.

  6. „Nutzen Sie 'Long-Tail'-Keywords.“ Viele Menschen suchen ja nicht mit einzelnen Begriffen sondern geben ganz Sätze oder Fragen in die Suchmaschine ein. "Was kostet eine Website?", oder "Zeig mir Bilder einer schwarzwälder Kirschtorte!", wären solche "Long-Tail-Keywords" genannten Suchbegriffe. Im Zuge der Nutzung von Alexa, Siri und Co. ist in Zukunft wahrscheinlich noch häufiger mit solchen Suchen zu rechnen. machen Sie sich das zunutze unde überlegen Sie, wie eine Anfrage lauten könnte, mit der Nutzer nach Inhalten Ihrer Seite suchen könnten. Wenn Sie diese wortgetreu auf Ihrer Seite platzieren, erhalten Sie einen der ersten Plätze auf einer eher kurzen Ergebnisliste.

  7. „Beantworten Sie die Fragen Ihrer Interessenten.“ Hinter den Fragen stehen natürlich die Antworten. Je mehr Antworten Nutzer auf Ihrer Seite finden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie bei Ihnen landen.

  8. „Sorgen Sie dafür, dass Ihr Content wahrgenommen und geteilt wird.“ Je mehr Ihr Content geteilt wird, desto relevanter und populärer erscheint er Google. Bloggen Sie und verbreiten Sie Ihre Inhalte bei Facebook, Twitter, GooglePlus und was auch immer sonst noch relevant ist für die Inhalte, die Sie zur Verfügung stellen.

  9. „Registrieren Sie sich oder Ihr Unternehmen bei GooglePlus.“ Eine Anmeldung bei GooglePlus beschert Ihnen von Hause aus einen Vorsprung gegenüber Anbietern ohne GooglePlus-Profil. Bei wortgetreuer Suche erhalten Sie dann noch die Profildarstellung mit Karte, Bewertung und Fotos oben rechts in den Suchergebnissen.

  10. „Title Tags und Snippets sind König.“ Der Titel der Seite und das „Snippet“ sind das, was der Nutzer in der Übersicht der Suchergebnisse sieht. Es ist der Inhalt dessen, was als „title“ und „description“ im Header Ihrer Webseite zu finden ist. Ist dies interessant, klicken Suchende auf Ihre Seite.

Im Jahr 2014 ist noch eine um drei Punkte längere Liste herausgekommen, wenn Sie mögen, sehen Sie sie sich auch noch an. 

Schon jetzt haben Sie selbst die Mittel in der Hand, Ihren Webauftritt menschen- und damit suchmaschinengerecht zu machen. Natürlich können Sie auch einen Experten damit beauftragen, Sie wissen ja jetzt, wie Sie sein Wissen auf Herz und Nieren testen können. ;)

Having Fun With Domain Names

16.06.2017

Im Rahmen einer Netzwerkveranstaltung wurde ich gefragt, ob ich nicht ein Beispiel für die verrückteste Domain nennen könnte, die ich bisher registriert habe. Zunächst war ich natürlich perplex, aber tatsächlich hat man als Registrar im Laufe der Zeit immer wieder mit lustigen, verrückten und ungewöhnlichen Domainnamen zu tun.

Ich habe dann mal ein bisschen in meinem Archiv gekramt und aus meiner vor Jahren gebloggten Kategorie „Domain des Tages“ einige Beispiele herausgesucht. Dabei musste ich allerdings feststellen, dass der Geschmack hinsichtlich Lustigkeit von Domains sich auch im Laufe der Zeit ändert, aber immer noch recht gut gefallen mir nettzwerg.org und ach-wie.net, beide leider derzeit ohne Inhalt.

Letztere fällt ja in die Kategorie, die Oli meinte, nämlich solche Domainnamen, die die Endung in den darzustellenden Begriff integrieren. Da im Deutschen viele Wörter und vor allem auch Namen auf „er“ enden, haben wir vor einiger Zeit einmal recherchiert, wie eigentlich die Bedingungen für die Registrierung von .er-Domains sind, die Top Level Domain von Eritrea. Damals fanden wir nach langem Suchen den Hinweis auf eine Kontaktperson, der man einen bestimmten Geldbetrag in bar per Post schicken sollte. Wahrscheinlich hätte der den Domainnamen dann in ein dickes Buch geschrieben ;)

Das konnte ich heute nicht mehr reproduzieren, kann aber stattdessen die gute Nachricht vermelden, dass man inzwischen tatsächlich .er-Domains registrieren kann, Voraussetzung ist lediglich eine – wie auch immer geartete – Beziehung zu Eritrea. Wie diese nachzuweisen ist, würde ich für Interessenten dann auch gern in Erfahrung bringen.

Eine interessante Entdeckung machten wir noch im Zuge der Einführung von IDN (internationalisierten Domainnamen), bei denen Sonderzeichen oder Buchstaben aus anderen Alphabeten mittels Punycode dargestellt werden. Zur Kennzeichnung, dass es sich um Punycode handelt, wird hier die Zeichenfolge xn-- vorangestellt. Bei einem Test im Rahmen der Implementierung stellte unser Entwickler fest, dass sowohl die Strings xn—domain als auch xn—bullshit gültige Domainnamen in Han-Chinesisch sind: 㟰㟦㟳㟮㟬㟠 und 㯙㯜㯙㯟. Die haben wir dann natürlich gleich in der .com- und .net-Variante registriert.

Und übrigens: diekriseisteinebloedekuh.de ;)

Unser Websitebuilder - lernen Sie ihn kennen

26.04.2017

Eine wichtige Frage bei der Entscheidung für eine Webgestaltung ist natürlich immer die, wie schwierig es nach der Fertigstellung ist, die Seite selbst zu warten. Denn heutzutage mehr denn je ist eine Webseite eine dynamische Plattform, die man gern zur Darstellung immer neuer Inhalte und Updates für die Kunden und Interessenten nutzen möchte.

Damit Sie sich davon ein Bild machen können, haben wir hier ein Video vorbereitet.

Häufig gefragt, einmal beantwortet

28.03.2017

Wenn man ein Geschäft betreibt, ist man häufig so bei der Sache, dass man gar nicht daran denkt, dass anderen Menschen Vorgänge und Begriffe, die mit dem Geschäft zu tun haben, längst nicht so geläufig sind, wie einem selbst.

Erst im Laufe der Zeit, wenn man feststellt, dass im Gespräch mit Kunden und Interessenten viele Fragen immer wieder auftauchen, beginnt man zu verstehen, dass nicht alles so selbstverständlich und einleuchtend ist, wie es einem selbst erscheint.

Deshalb gibt es jetzt bei get.konnekted auch eine Sammlung der am häufigsten gestellten Fragen - natürlich mit den entsprechenden Antworten => FAQ

Falls Ihnen weitere Fragen einfallen, nur zu! Wir freuen uns über Ihre Anregungen, was man noch erklären könnte.

Was ist der Unterschied zwischen einer Domain und Webhosting?

24.01.2017

Wenn Sie Ihre erste Website starten und dieses Thema noch völlig neu für Sie ist, haben Sie sicher schon Begriffe wie "Domain" und "Webhosting" gehört. Aber was ist genau was und was ist der Unterschied? Wir wollen es hier kurz erklären.

Wie funktioniert eine Webseite?

Jedes Mal, wenn Sie eine Webseite besuchen, laufen im Hintergrund folgende Prozesse ab, damit die Webseite auf Ihrem Computer angezeigt wird: Es beginnt mit der Eingabe des Domainnamens in die Adresszeile des Browsers oder durch Anklicken eines Links. Der Domainname wird dann in die IP-Adresse des Servers übersetzt, mit dem die Domain im DNS (Domain Name Service), dem Telefonbuch des Internets, verknüpft ist. Dieser Server sendet dem Benutzer dann die Sitedaten, die als Webseite angezeigt werden.

Man kann also drei Komponenten unterscheiden, die für eine Webseite erforderlich sind:

  • die Domain
  • der Webhosting-Server
  • die Sitedaten

Man kann am Beispiel eines Hauses sehr gut beschreiben, wie diese Komponenten zusammen wirken. Ihre Domain ist hierbei Ihre Adresse, Ihr Webhosting ist das Haus und Ihre Website-Dateien sind Ihre Möbel.

Was ist eine Domain?

Ihre Domain ist die Adresse Ihrer Website, z.B. www.meine-seite.de. Diese Adresse ist vergleichbar mit einer Postanschrift. Sie ist verknüpft mit der Information, auf welchem Server die Daten der Website zu finden sind, damit Informationen gesendet und empfangen werden können. Ohne eine Domain, wäre es, als wenn Sie versuchen, jemanden anzurufen, von dem Sie keine Telefonnummer haben.

Was ist Webhosting?

Ein Server ist ein Computer, der mit dem Internet verbunden ist und auf dem Websitedateien gespeichert werden. Wenn Sie für Webhosting-Dienste bezahlen, mieten Sie einen Platz auf einem Server, so dass Benutzer auf der ganzen Welt auf Ihre Website-Daten zugreifen können. Viele Hosting-Anbieter verfügen über mehrere Server-Standorte, so dass für den Notfall eine Datensicherung an einem anderen Standort vorhanden ist.

Webhosting ist also im Prinzip die Bereitstellung von Speicherplatz. Um eine Webseite darzustellen, braucht man dann natürlich noch die Website-Daten selbst, also Ihr Layout, Text, Bilder usw. Dafür kann man z.B. Content-Management-Systeme wie WordPress nutzen; viele Hosting-Anbieter offerieren die Möglichkeit, diese ganz einfach durch einen Klick auf Ihrem Server oder Webspace zu installieren.

Weiterhin gibt es online gehostete Content-Management-Systeme, sogenannte Webbaukästen, bei denen man sich um das Hosting gar nicht mehr separat kümmern muss, sondern lediglich den Baukasten für den gewünschten Umfang der Website bestellt.

Ohne Webhosting, wäre Ihr Domain wie eine Telefonnummer ohne Anschluss - es gäbe keine Möglichkeit, Sie zu erreichen.

Es gibt mehrere Arten von Webhosting. Die häufigsten sind:

  • Shared: Shared Hosting (shared = geteilt) bedeutet, dass mehrere Benutzer sich die Ressourcen auf einem Server teilen. Es ist vergleichbar mit der Anmietung einer Wohnung. Sie alle teilen sich das Gebäude und gemeinsame Bereiche, haben aber Ihre eigenen Räume, die nur Sie allein nutzen.
  • VPS: VPS (virtual private server) bedeutet übersetzt "virtueller privater Server". Auch hier wird ein Server von mehreren Usern gemeinsam genutzt, aber die Ressourcen werden aufgeteilt, anstatt sie gemeinsam zu nutzen. Es ist vergleichbar mit einer Eigentumswohnung. Sie teilen das Gebäude mit allen, sind aber alleiniger Besitzer Ihrer Wohnung und somit auch für alles selbst verantwortlich. Dafür haben Sie haben eine bestimmte Menge an Ressourcen nur für sich, was in der Regel Ihre Website schneller macht als beim shared Hosting. Auch ist eine solche Lösung skalierbar.
  • Dedicated: Dedicated Hosting (dedicated = gewidmet) bedeutet, dass Sie einen Server zur alleinigen Nutzung haben, also ein ganzes Haus besitzen. Das bedeutet, Sie können alle vorhandenen Ressourcen nutzen und den Server vollständig kontrollieren. Diese Variante wird in der Regel von Profis mit großem Trafficaufkommen genutzt.

In der Regel bieten Hosting-Anbieter alle drei Arten von Webhosting an, so dass Sie bei Bedarf Ihre Website skalieren können.

Müssen Sie beides bei der gleichen Firma beziehen?

Bei dieser Frage gibt es häufig Verwirrung, da viele Unternehmen Webhosting und Domains zusammen als Paket anbieten. Es handelt sich aber technisch um zwei verschiedene, von einander unabhängige Produkte, was bedeutet, dass Sie beides auch von verschiedenen Anbietern kaufen können. Sie können Ihre Domain bei einer Firma registrieren und bei einer anderen Ihre Website-Dateien hosten.

Dies hat den Vorteil, dass Sie sich nicht für die Ewigkeit für eine Domain entscheiden müssen, sondern jederzeit eine andere oder zusätzliche Domains auf Ihre Website verweisen lassen können. Es ist kein Problem, mehrere Domains auf die gleiche Website zu leiten.

Sie können auch Ihr Webhosting ohne Verlust Ihrer Domain oder Ihrer Website-Daten ändern. Eventuell müssen Sie sich an den Support wenden, damit alles ordnungsgemäß übertragen wird. Keinesfalls müssen Sie aber von vorn anfangen, wenn Sie einen besseren Hosting-Anbieter gefundenen haben.

Das gleiche gilt natürlich auch für Domains, man kann diese ohne Probleme von einem Registrar oder Provider zum anderen transferieren, ohne dass dies Auswirkungen auf die Website nach sich zieht. Hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen je nach TLD, die Ihnen unser Support gern erläutert.

Wir hoffen, dass wir mit diesem kleinen Artikel ein wenig zu einem besserem Verständnis zum Thema Domains und Websites beitragen können.

Dieser Artikel basiert auf einer Übersetzung des Artikels "What’s the Difference Between a Domain and Web Hosting?" von Alexandre Eroles.

So sieht das aus: get.konnekted-Seiten im wahren Leben

12.09.2016

Wir zeigen ja immer wieder gern unsere schönen bunten Templates, aber einige von Ihnen haben sicher schon gedacht: "Schön und gut, aber wie sehen wirkliche Seiten aus, die diese Leute gemacht haben?"

Berechtigte Frage und deshalb zeigen wir Ihnen ab jetzt in lockerer Folge Beispiele von Projekten, die wir durchgeführt haben, und die dazu gehörigen Kundenstimmen.

Das erste Beispiel ist nun auf der Seite Referenzen zu sehen, die Kundenstimme folgt in Kürze ;)

"Was ist eigentlich SEO?", ...

04.08.2016

... wurde ich kürzlich gefragt. 

Man stutzt zunächst, der Begriff ist ja seit Jahren in aller Munde und jeder, der irgendwie mit dem Internet zu tun hat, weiß, oder glaubt zu wissen, was es damit auf sich hat.

Aber zum einen ist natürlich nicht jeder ein Webexperte, auch wenn man das Netz regelmäßig nutzt, und zum anderen gibt es auch unter den - vermeintlichen - Experten weit verbreitete Irrtümer.

Zunächst einmal zu dem Begriff selbst: SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization, auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Damit ist gemeint, dass eine Webseite so gestaltet wird, dass sie optimal von Suchmaschinen - und hier speziell Google - verarbeitet werden kann und somit gut gelistet wird.

Was dafür notwendig ist, hat sich auch in den vergangenen Jahren immer wieder verändert, da die Suchmaschinenbetreiber natürlich auch ihre Suchalgorithmen anpassen, um möglichst qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen und Manipulation auszuschließen.

War es beispielsweise früher üblich, möglichst viele vermeintlich passende oder auch unpassende Begriffe in die Metatags (nur für Suchmaschinen sichtbarer Bereich der Seite) zu schreiben, wirkt sich dies heute eher negativ auf das Suchmaschinenranking aus, besonders, wenn diese Begriffe dann nicht auf der Seite selbst zu finden sind.

Generell kann man sagen, dass die beste SEO-Maßnahme eine ordentlich gemachte Seite selbst ist. Dies betrifft die Texte, aber auch die Strukturierung in thematisch aussagekräftige Menüpunkte. Hilfreich ist es, die Seite bei den großen Suchmaschinen (Google und Bing reichen völlig aus) anzumelden, zur Überprüfung des Erfolgs kann man die von beiden Anbietern zur Verfügung gestellten Webmaster-Tools nutzen, dort kann man dann noch einiges darüber lernen, wie Suchmaschinen arbeiten.

Die Sinnhaftigkeit der diversen SEO-Agenturen, die für großes Geld sagenhafte Ergebnisse versprechen, ist zumindest fraglich.

Wenn das Ergebnis ist, dass beispielsweise auf der Seite einer Berliner Umzugsfirma im Text in jedem zweiten Satz der Begriff "Umzugsfirma in Berlin" vorkommt, nervt das in erster Linie die Leser und führt sicher nicht dazu, dass die Seite besser gefunden wird. Gibt man diesen Begriff bei Google ein, erscheint der Link auf Seite 3 an vorletzter Stelle. 

Ich hoffe, Kaspar-Umzüge haben nicht zu viel Geld für ihr SEO bezahlt ;)

Warum get.konnekted?

21.06.2016

Für ein Geschäft, sei es noch so klein, ist eine Homepage heutzutage ein Muss.

Sie sind ein Bäcker, ein Fleischer, ein Installateur oder ein Maler? Sie haben ein Restaurant, ein Kosmetik-Studio, eine Praxis für Physiotherapie oder medizinische Fußpflege? Auch für Sie ist ein Online-Auftritt wichtig, auch wenn Sie in der Regel Ihre Kunden durch persönlichen Kontakt, Empfehlung oder auf anderen Wegen erreichen.

Auch als Arzt oder Zahnarzt kommt man heute kaum noch ohne Webpräsenz aus.

Aber wie genau sollte man vorgehen? Ein Webdesigner ist teuer und was ist, wenn man später noch etwas an der Seite ändern oder aktuelle, wechselnde Inhalte einstellen will?

Fragen über Fragen, aber jetzt haben Sie die Lösung gefunden.

Wir machen das für Sie :)

Der gesuchte Begriff lautet ...

10.06.2016

In Zeiten von SEO muss man bei einer neu gestarteten Webseite natürlich genau darauf achten, dass Google die Seite mit genau den Begriffen assoziiert, mit denen man auch gefunden werden möchte. Dass es dabei schon lange nicht mehr ausreicht, sich den Header mit vermeintlich relevanten Keywords vollzustopfen, ist landläufig bekannt, denn Google liest, was tatsächlich auf der Seite steht.

Um zu prüfen, was das genau ist, gibt es die Google Search Console, vormals bekannt als Webmastertools.

Dort habe ich eben festgestellt, dass das Keyword Nr. 1 dieser Seite "Blog" lautet und "Website" erst auf Platz 4 zu finden ist.

Dann sollte ich hier wohl noch öfter schreiben, dass man hier eine top professionelle Homepage auf der Basis eines intuitiv bedienbaren CMS bekommt und das auch noch zu einem unschlagbar günstigen Preis ;)

Responsive immer inklusive

03.06.2016

Da die Konkurrenz bekanntlich nicht schläft, betreiben auch wir natürlich Marktbeobachtungen. 

Da gibt es ja einige auf den ersten Blick sehr attraktive Angebote, bei denen man sich schon fragt, wie das wohl kalkuliert ist.

Genaues Hinschauen lohnt sich hier, denn für viele wichtige Leistungen, wie z.B. das responsive, für Mobilgeräte taugliche Design lässt man sich gern extra bezahlen. So wird der neue Webauftritt dann schnell mal doppelt so teuer.

Unsere Templates sind übrigens alle responsive - ohne Aufpreis ;)

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Tipp

Wenn Sie doch selbst Hand anlegen wollen und eine große Auswahl an Domains und Hostingprodukten suchen: Schauen Sie direkt bei hostkonnektor.de. Dort finden Sie auch unseren komfortablen Websitebuilder.

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